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In der Welt der Zweiräder ist Präzision eine Überlebensfrage. Eine schlecht gewählte Flugbahn kann eine Kurve ruinieren, und eine schlecht sitzende Ausrüstung kann eine ganze Saison (oder Schlimmeres) verderben. Zudem erfüllt die Schutzausrüstung – im Gegensatz zu herkömmlichen Textilien – Sicherheitsnormen, bei denen jeder Millimeter den Unterschied zwischen einer schützenden und einer verletzenden Ausrüstung ausmachen kann.
Das Tragen von Ausrüstung in der falschen Grösse ist nicht nur eine Frage der Ästhetik oder des Komforts. Es ist in erster Linie ein grosses Sicherheitsrisiko. Eine zu weite Jacke führt dazu, dass Ihre Protektoren im Falle eines Sturzes verrutschen – und zwar genau im Moment des Aufpralls. Ein zu grosser Helm verliert hingegen seine gesamte Energieabsorptionsfähigkeit. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, sich im Dschungel der Grössentabellen zurechtzufinden und die morphologischen Feinheiten zu verstehen, egal ob Sie gebaut sind wie ein MotoGP-Pilot oder ausgeprägtere Kurven haben.
Der Helm ist das wichtigste Element Ihrer Ausrüstung. Ein Grössenfehler wird hier teuer bezahlt: unerträgliche Kopfschmerzen, wenn er zu eng ist, oder ohrenbetäubender Lärm und gefährliche Instabilität, wenn er zu gross ist. Das Messverfahren ist für alle gleich, da der Schädel im Gegensatz zum restlichen Körper keine grösseren geschlechtsspezifischen Unterschiede aufweist.
Nehmen Sie ein Massband. Wenn Sie keines haben, reichen eine Schnur und ein Lineal aus. Legen Sie es etwa 1 cm über Ihren Augenbrauen und über Ihren Ohren an der breitesten Stelle des Schädels an (meist der Hinterhaupthöcker). Messen Sie mehrmals, um sicherzugehen. Wenn Sie zwischen zwei Grössen liegen (z. B. 58,5 cm bei einem M, das bei 58 endet), wählen Sie immer die kleinere Grösse. Die Innenpolster eines Helms geben nach den ersten Stunden der Nutzung mechanisch um einige Millimeter nach und passen sich so Ihrer individuellen Gesichtsform an.
Sobald Sie den Helm auf dem Kopf haben, sollten Sie einen gleichmässigen Druck auf den gesamten Schädel spüren, ohne lokale Schmerzpunkte. Ein guter Indikator? Ihre Wangen sollten leicht zusammengedrückt sein (der "Hamster-Effekt"). Wenn Sie Kaugummi kauen können, ohne sich in die Innenseite der Wangen zu beissen, ist der Helm wahrscheinlich zu gross. Schütteln Sie den Kopf kräftig von links nach rechts: Der Helm darf sich nicht unabhängig von Ihrem Gesicht drehen. Er muss eins mit Ihnen werden.
Für den Oberkörper bleibt die Messtechnik für alle gleich: Wir messen den Brustumfang an der breitesten Stelle (unter den Achseln) und den Taillenumfang (auf Höhe des Bauchnabels). Hier zeigen sich jedoch die Feinheiten des Schnitts je nach Morphologie und Fahrstil.
Auch wenn das Verfahren identisch ist, unterscheidet sich die endgültige Passform je nach Geschlecht. Herrenschnitte bevorzugen oft ein "V" (breite Schultern, gerade Taille). Damenschnitte hingegen sind stärker tailliert, um der Taille zu schmeicheln und Platz für die Hüften zu lassen. Das technische Ziel ist dasselbe: Die Jacke muss eng anliegen, damit sich keine Luft verfängt (Fallschirmeffekt) und die Ellbogenprotektoren im Falle eines Sturzes nicht verrutschen. Stellen Sie sicher, dass die Protektoren genau auf die Spitze Ihrer Ellbogen fallen, wenn Sie die Arme um 90 Grad beugen (Simulation der Griffposition am Lenker).
Vergessen Sie nie, dass Ihre Jacke einen geprüften Rückenprotektor aufnehmen muss. Wenn Sie eine Jacke nur mit einem T-Shirt anprobieren und sie bereits "knapp" sitzt, werden Sie niemals einen Level-2-Rückenprotektor darunter tragen können, ohne sich wie eingequetscht vorzukommen. Für Ganzjahresfahrer sollte zudem Platz für eine Thermounterjacke oder einen dicken Pullover eingeplant werden.
Der Kauf auf DegriffBike.ch bietet unglaubliche Preisvorteile, erfordert aber Sorgfalt bei der Auswahl. Hier sind unsere Expertentipps für eine sichere Distanzbestellung:
Trotz dieser Vorsichtsmassnahmen können Zweifel bleiben. Wenn Sie zwischen zwei Modellen zögern oder ein Mass unklar erscheint, warten Sie nicht auf Ihr Paket. Kontaktieren Sie das Team von DegriffBike! Ein kurzer Austausch kann Ihnen den Aufwand einer Rücksendung ersparen und es Ihnen ermöglichen, Ihre neue Ausrüstung beim nächsten Sonnenschein sofort zu geniessen.
Der Rennkombi ist das am schwierigsten zu bemessende Ausrüstungsstück. Hier suchen wir nicht nach Komfort für den Stadtbummel, sondern nach reiner Performance. Die entscheidenden Masse sind die Rumpflänge (vom Schritt bis zum Halsansatz) sowie die Schrittlänge.
Ein Kombi muss eng gewählt werden und sich im Stehen fast unbequem anfühlen. Im Neuzustand sollte das Anziehen eines Einteilers eine kleine sportliche Leistung sein, die manchmal die Hilfe eines Freundes erfordert. Einmal angelegt, muss er an jeder Stelle des Körpers eng anliegen, um Flattern bei hohen Geschwindigkeiten zu vermeiden. Wenn Sie sich für eine Version entscheiden, die mit einem elektronischen Airbag kompatibel ist, prüfen Sie die Dehnungszonen (oft Akkordeon-Stretcheinsätze): Sie müssen genug Platz haben, damit sich der Airbag entfalten kann, ohne Ihren Brustkorb gefährlich zu komprimieren.
Bei Ihren Händen dreht sich alles um die Handfläche. Messen Sie die Breite Ihrer Handfläche (ohne Daumen) und die Länge Ihres Mittelfingers. Die Methode ist universell, aber schmale Hände orientieren sich an spezifischen Modellen (oft als "Slim Fit" oder Damenmodelle bezeichnet) mit längeren Fingern und einer schmaleren Handfläche.
Die goldene Regel: Wenn Sie die Hand ausstrecken, sollten Sie etwa 5 mm Spiel an den Fingerspitzen haben. Warum? Weil sich Ihre Finger beim Umgreifen der Griffe durch die Krümmung natürlich im Handschuh nach vorne schieben. Wenn Ihre Nägel bereits im Stehen vorne am Handschuh anstossen, werden Sie nach zehn Minuten Fahrt Schmerzen haben, und Ihre Hände werden im Winter aufgrund der mangelnden isolierenden Luftzirkulation viel schneller frieren.
Für den Unterkörper messen wir den Taillen- und Hüftumfang. Der wichtigste Punkt für alle ist die Beinlänge. Eine Motorradhose muss im Stehen im Wohnzimmer zu lang erscheinen. Das ist völlig normal: Sobald Sie mit angewinkelten Knien auf Ihrer Maschine sitzen, zieht sich die Hose mechanisch hoch. Wenn sie beim Gehen die "richtige Länge" hat, wird sie Ihnen im Sattel bis zur Mitte der Wade rutschen, Ihre Knöchel dem Wind aussetzen und die Knieprotektoren über Ihre Knie verschieben, wodurch sie bei einem Aufprall nutzlos werden.
Bei figurbetonten Schnitten ist darauf zu achten, dass die Hose im Rücken hoch genug reicht. Durch die morphologische Krümmung ist der untere Rücken in gebeugter Position oft exponiert; wählen Sie Modelle mit Lendenwirbelerhöhung oder einem Verbindungsreissverschluss, um einen durchgehenden Schutz zwischen Jacke und Hose zu gewährleisten.
Wenn Sie Ihre übliche Schuhgrösse kennen, haben Sie bereits eine gute Basis. Starre Racing-Stiefel sind jedoch weniger flexibel als Ihre Stadtsneaker. Berücksichtigen Sie den Spann (die Höhe des Fussrückens) und die Wadenbreite. Wenn Sie athletische Waden haben, bevorzugen Sie Marken mit mikrometrischen Schnallen oder elastischen Einsätzen. Ein Stiefel, der sich nicht ganz schliessen lässt, schützt den Knöchel nicht vor Torsion.
Die Wahl der richtigen Grösse ist keine exakte Wissenschaft, sondern eine Frage der dynamischen Ergonomie. Der ultimative Test findet nie stehend vor einem Spiegel statt, sondern in der Fahrposition. Wenn Sie online kaufen, simulieren Sie nach Erhalt Ihres Pakets Ihre Position auf einem Stuhl oder, noch besser, auf Ihrem aufgebockten Motorrad. Wenn Sie nach 5 Minuten unerträgliche Druckpunkte spüren oder die Protektoren nicht mehr über den Gelenken liegen, passt die Grösse oder der Schnitt nicht zu Ihnen.
Der einfachste Weg, Stress zu vermeiden? Besuchen Sie uns an der Route des Acacias 20 in Genf. Nichts ersetzt das Auge eines Experten und eine echte Anprobe auf unseren Testbänken. Das gesamte Team von Moto DegriffBike ist da, um sicherzustellen, dass Ihre Ausrüstung wie eine zweite Haut sitzt und Sie vom ersten bis zum letzten Kilometer schützt, ohne Sie zu behindern.
Achtung: Wie bereits oben in diesem Leitfaden erwähnt, dienen diese Tabellen nur als Richtwert. Jeder Hersteller hat seine eigenen Schnittmuster. Orientieren Sie sich systematisch an der spezifischen Grössentabelle der Marke auf der Produktseite.
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